Therapie bei Schulter-Impingement – konservative Möglichkeiten und gezieltes Training (Teil 2)
Bei einem Impingement der Schulter, egal ob intern oder extern, sollte zunächst ein konservativer, also nicht-operativer Therapieansatz im Vordergrund stehen. Ziel ist es, den Raum in der Schulter zu vergrößern, die Muskeln rund um das Gelenk zu stärken bzw. zu entlasten und die Beweglichkeit zu verbessern. Viele Betroffenen profitieren von gezieltem Training und sanften Maßnahmen wie Kälteanwendungen, insbesondere in der Akutphase, die Entzündungen lindern können. Spritzen sind zwar eine Option, müssen aber häufig nicht immer sein. Ein häufiges Problem ist, dass diese nicht die Ursache bekämpfen, sondern nur die akuten Beschwerden lindern können. Ein gezieltes Training sowie Ruhe und Kälte sind oft ebenso effektiv und in der Regel sogar nachhaltiger, sodass sie langfristig davon profitieren können.


